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Durch den Süden Peru's - von Lima bis Cusco


Abenteuer Südamerika - 5 Wochen mit dem Rucksack durch Peru, Bolivien und Chile 

 

Teil 1 - Peru 

 

LIMA

 

 

Lima -  die Millionenstadt in der wohl fast jeder seine Reise durch Peru startet.

Um ehrlich zu sein war Lima kein großes Highlight unserer Reise, die "Stadt der Könige" diente mehr als zweitägige Zwischenstation um unsere weitere Reise nach Cusco zu planen.
Am Anfang wirst du etwas eingeschüchtert sein, von dem Lärm und dem Dreck dieser riesengroßen Metropole. Doch die Anonymität schwindet, wenn man erstmal merkt wie hilfsbereit und offen die Bewohner inmitten dieser ganzen Hektik trotzdessen sind.

Die Bemühungen der Einwohner dir mit Händen und Füßen zu erklären wo die Straße ist, nach der du in deinem fast nicht vorhandenem Spanisch gefragt hast, ist einfach sympathisch.

Zunächst ist der populärste Ort in Lima wohl der Plaza de Armas, dort ist der Präsidentenpalast und die berühmte Kathedrale zu finden.

Unbedingt solltest du mindestens einen der verrückten Märkte in Lima besucht haben, beispielsweise den Mercado Central. Hier kann man wohl so ziemlich alles erschwingen, von frisch gepressten Säften, Unmengen an Gemüse/Obst, Fleisch und Gewürzen, über Touristensouvenirs, bis hin zu frisch zubereitetem Ceviche (das peruanische Nationalgericht).

Ein schöner Teil Lima's ist auf jeden Fall Miraflores, ein eher modernes Viertel mit vielen netten Restaurants und dem (für Picknicks geeignete) Kennedy Park. Auch der Weg dorthin bringt viel Abenteuer, wir nahmen einen der klapprigen Busse für ein paar Sol, mussten uns beeilen rein- und wieder rauszuspringen. Sobald die Ticketkontrolleurin/Stationsansagerin  wirklich sehr unverständlich die Station posaunte und für ca. 10 Sekunden die Tür aufriss, mussten sich die Fahrgäste beeilen schnell aus dem Bus zu hieven. Es hört sich jetzt vielleicht nicht direkt so an, aber es war die lustigste Busfahrt meines Lebens. 

Außerdem hat die Millionenstadt ihr wohl schönstes Viertel, Barranco, zu bieten. Cafés, Kneipen, Restaurants und viele bunte Wandmalereien und Graffities finden sich in dem Künstlerviertel. Barranco bedeutet soviel wie "Schlucht", treffend da es auch an einer solchen gelegen ist. Die Puente de los Suspiros, auch Seufzerbrücke genannt, führt direkt darüber.

 Toll waren aber auch die Straßenverkäufer mit den Churros, frischem Ananassaft und die Kostproben verschiedener Sorten von Pisco nach unserer Städtetour. Nur aber ein kleiner Tip am Rande: von der Inka-Kola würde ich eher abraten, wenn man nicht einem Zuckerschock verfallen möchte.

 


- Tips -

 

Unterkunft:               ° Pariwanahostel - preiswert, viel Unterhaltung und Traveldesk im Hostel

 

Foodies & Drinks:  ° Posada del angel in Miraflores - haben wir zufällig gefunden, zwar nicht

                                            preiswert aber super schönes Ambiente im Gartenbereich und die Pisco

                                            Sour waren ein Traum!
                                          ° Die schönsten Bars/Cafés sind in Barranco zu finden

 

Organisatorisches: ° Als Transportmittel haben wir den Peru-Hop bis nach La Paz (Bolivien)

                                              gebucht; komfortable Busse, oft über Nacht und Pickup kann online selbst

                                              geändert werden


 

 

PARACAS

 

Per Bus ging es für uns weiter zu unserem nächsten Stop, das ein paar Stunden südlich von Lima gelegene Paracas.

Auf jeden Fall solltest du dir das Nationalreservat Reserva Nacional de Paracas nicht entgehen lassen, wo man fast unberührte Natur hautnah miterleben kann und beeindruckende Ausblicke dir den Atem rauben. Der Ort, an dem das Meer auf die unendlichen Weiten der Wüste trifft.
In dem Küstenstädtchen selbst gibt es eine schöne Strandpromenade, mit vielen kleinen Souvenirständen bei denen du wahre Schätze zu günstigen Preisen erstobern kannst und auch einer Menge Restaurants mit direktem Blick aufs Meer. Die haben aber eher keine günstigen Preise zu bieten, hier würde ich dann eher auf Restaurants ohne direkte Meersicht empfehlen um Geld zu sparen.
Unser persönliches Highlight in Paracas waren die vielen herumlaufenden Hunde, die alle zwar sehr ungepflegt und kränklich aussehen, aber total lieb und offen sind! (Auch wenn es nicht gerne gesehen wird wenn man sie streichelt, da sie Krankheiten übertragen könnten etc., aber wir konnten einfach nicht anders.)

Von der Halbinsel aus kann auch die Inselgruppe Islas Ballestas besucht werden, die uns als "Poor man's Galapagos" vorgestellt wurde. Hier ist eine ausgeprägte Artenvielfalt vorzufinden, über 200 Arten von Vögeln, Seelöwen und wenn man Glück hat auch Pinguine!

Um 8 Uhr morgens fahren die Boote vom Hafen los, die Tour dauert ca. 2 Stunden. Auf dem Hinweg sieht man auch die Candelabro de Paracas, eine große Felszeichnung (sieht ein wenig aus wie ein Kerzenhalter) ähnlich der berühmten Nazca-Linien.

Vorbereitet sein solltest du auf den Gestank direkt bei den Inseln, Schuld ist der Kot der vielen Vögel; Guano.  Die Peruaner sind sehr stolz auf diesen, da es eines der besten Düngemittel der Welt sei und deshalb früher schon Krieg geführt worden sei. Der Guano-Krieg wurde von Chile gegen Peru-Bolivien um 1880 rum ausgetragen. Also ja, es wurde wirklich wegen Vogelkot Krieg geführt, ich übertreibe nicht.

 

 


- Tips -

Unterkunft: Kokopelli Hostel Paracas - locker, freundlich & offen, Hängematten, Tischkicker und Tischtennis. Ist direkt am Meer und man kann mit einem Bier von der Hostelbar den Sonnengang am Strand genießen.

Foodies & Drinks: Wie schon erwähnt, um zu sparen lieber auf Restaurants ausweichen, die nicht  direkt an der Promenade liegen. Das Kokopelli hat auch den "Hideout-Grill"

Organisation: Die Tour zu den Ballestas kannst du ganz entspannt vor Ort buchen, wenn du nur eine Nacht bleibst, buche am besten direkt im Peru-Hop. Dort kann man auch alle Aktivitäten beim Guide buchen.


 

 

HUACACHINA

 

Paracas leitet auf jeden Fall ein tolles Wüstenfeeling ein - doch in  Huacachina wirst du nochmal so richtig geflasht. Ein kleiner Ort, umgeben von riesigen Sanddünen, die dir das Gefühl haben in einer ganz anderen Welt zu leben. Hier verschlägt es nicht nur Touristen sondern besonders auch Peruaner hin, um den Alltag ganz und gar zu vergessen. Wer jetzt denkt, dass man hier so ganz abgeschottet sich in der Einöde langweilen könnte, hat gaaanz schön weit gefehlt!

Die Sandbuggytour - mein absolutes Highlight, es hat soviel Spaß gemacht, dass wir es direkt zweimal gemacht haben. Vor allem würde ich die Tour am Abend empfehlen, da du so einen unglaublich schönen Sonnenuntergang inmitten der Wüste genießen kannst. Sei aber auf eine Menge Action gefasst und anschnallen nicht vergessen! Denn die verrückten Buggyfahrer machen selbst vor den steilsten Dünen keinen Halt und bieten dir somit die unvergesslichste Achterbahnfahrt deines Lebens!! Wirklich wirklich einfach nur zu empfehlen. Außerdem wird zusätzlich Sandboarden angeboten,egal ob Anfänger oder Vollprofi - jeder kann hier die Sandberge der Icawüste herunterdüsen. Alternativ kann man sich auch mit dem Bauch auf das Board legen, wenn man bei manchen der steilen Dünen sicher gehen möchte sich nicht jegliche Knochen zu brechen. 

Möchtest du es eher langsam angehen, kannst du bei einer der Dünenwanderungen mitmachen. Rechne aber damit, dass das Besteigen durch den weichen Sand sehr anstrengend sein wird. Ist aber die Aussicht und jedes einzelne Foto auf jeden Fall wert!

An der Oase kannst du dich von den aufregenden Aktivitäten erholen, in das Wasser zu gehen würde ich nicht unbedingt empfehlen, da es sehr warm und vor allem sehr grün ist, obwohl die Oase  angeblich eine heilende Wirkung auf Badende haben soll. Tretbootfahren wäre aber eine Alternative.

 


- Tips -

 

Unterkunft: Banana's Adventure, SUPER Hostel. Zum Frühstück kann man sich entscheiden zwischen frischen Pancakes, Scrambled Egg oder Früchtemix. Es gibt einen Pool und ab 2 Nächten Aufenthalt bekommt man zwei Aktivitäten ( BBQ, Buggytour oder Vineyardtour) gratis. 

 

Foodies & Drinks: Das BBQ ist zwar teuer, aber man bekommt viel Essen und ist in lustiger Gesellschaft. Sonst haben wir größtenteils im Banana's gegessen (was super war)

Organisatorisches: Wenn du im Banana's übernachtest, achte darauf dass du nicht im Bus die Buggytour buchst, weil dort bekommst du es ja umsonst.


 

AREQUIPA

 

Diese wunderschöne Stadt liegt inmitten von drei Vulkanen (Misti, Chachani und Pichu Pichu) in über 2000m Höhe und ist teil des UNESCO Welterbe . Auch als "weiße Stadt" bekannt, ist Arequipa besonders durch seine Gebäude aus Vulkangestein gekennzeichnet.

Mit seinem ganz besonderen Charme verzaubert der  Plaza de Armas, direkt im Stadtkern kann man eine beeindruckende Architektur bewundern. Auf den Treppen der Kathedrale kannst du entspannt die vielen Eindrücke auf dich wirken lassen. Besonders schön fand ich den Platz aber abends, da die vielen Lichter dem Ganzen noch das i-Tüpfelchen geben.

Von Arequipa aus kann man tolle Ausflüge wie Wanderungen und Fahrradtouren machen, wir entschieden uns zu einer 1-tägigen Wanderung auf den Colca-Canyon. Letztendlich hatten wir wohl etwas falsch verstanden und man wandert nur bei der 2-Tagestour, was ich auf jeden Fall jedem empfehlen würde, denn das Busfahren und kurz Zwischenstopp war dann doch nicht ganz das Wahre.
Den Colca-Canyon zu besuchen würde ich dennoch unbedingt empfehlen, hier handelt es sich nämlich um die dritttiefste Schlucht der Welt, wo du Kondore zu Gesicht bekommst. Schon auf dem Hinweg hatten wir tolle Erlebnisse; Zwischenstops bei einer einheimischen Familie zum Frühstück, in einem Dorf um Lamas und Alpakas streicheln zu können und durchweg atemberaubende Natureindrücke über die damals schon betriebene Terrassenwirtschaft der Inkas. Am Höhepunkt des Canyons befindest du dich auf 5000m Höhe.

 

 


- Tips -

Unterkunft: Wir waren zwar selbst nicht dort, aber ich habe nur Gutes über das Wildrover Hostel und seine berüchtigten Parties gehört

 

Foodies & Drinks:

° Coffee roaster - Kaffeehaus. Es handelt sich hier um ein deutsches Kaffeehaus (ich weiß, ich  

   weiß) aber der Kaffee ist super und der Garten total kreativ und schön zum Sitzen gestaltet

° Museo Del Pisco - wenn du den besten Pisco Sour in Arequipa suchst
° Crepisimo - etwas teuer, aber super leckere Crepes!

° Ticani - wir waren bestimmt dreimal dort, immer zufrieden. Leckere Empanadas, guter Kaffee

   und super Frühstück

Organisatorisches: Die Touren zum Colca Canyon kann man ganz spontan in fast jedem Hostel bis zum Abend zuvor buchen.

 


 

 

CUSCO - MACCHU PICCHU

 

Ganz ehrlich? Cusco ist für mich der schönste Fleck in ganz Peru! Nach nur einem Tag dort haben wir schon beschlossen, dass dieser Ort es wert ist noch ein paar Tage länger zu bleiben.
In versteckten Seitengassen findet ihr die schönsten Märkte, der faszinierende Plaza de Armas und die Holzbalkone ringsherum, von denen du bei einem Kaffee das blühende Leben dieser Stadt beobachten kann. Tolle Museen sind überall in Cusco verteilt, wenn du mehrere sehen möchtest würde ich zu einem Touristen-Kombiticket raten. Die Inkagrundmauern verleihen dem Örtchen einen ganz besonderen Flair. 

Neben tollen Restaurants kommt in Cusco auch das Nachtleben nicht zu kurz; ob Pub oder Club, Beerpongturnier im Hostel oder Salsaabend. 
Um das wirkliche peruanische Marktleben mitzubekommen, solltest du dir den San Pedro Mercado auf keinen Fall entgehen lassen, von Schmuckstücken bis hin zu frisch zubereiteten Säften.

 

Von Cusco aus kann man auch tolle Ausflüge machen. Als erstes möchte ich dir wirklich die Rainbow Mountains ans Herz legen, sind wir die Tour wegen schlechten Wetterbedingungen nicht angetreten. Aber gesagt wird, dass die Rainbow Mountains durch ihre Farbpracht zu den schönsten Berglandschaften auf der ganzen Welt zählen. Leider habe ich dementsprechend auch keine Bilder von diesen (mit denen ich keine Urheberschaft verletze), aber google einfach kurz und ich verspreche dir, du bist überzeugt.

 

Und jetzt komme ich zu meinem ganz persönlichen Highlight der ganzen Reise. Weshalb kommen so viele Touristen nach Cusco? Ganz genau, weil man von dort die Reise zum Machu Picchu antritt.
Nun gibt es ganz verschiedene Wege um zum Machu Picchu zu kommen, die Meisten kennen wohl den berühmten Inka Trail. Wenn du dich aber für diesen entscheidest, musst du darauf gefasst sein Monate früher buchen zu müssen und einen guten Batzen mehr Geld investieren zu müssen.

Da wir sehr flexibel an die Dinge ran gegangen sind, haben wir uns für den 4-tägigen Inka Jungle Trail entschieden.
Ich kann dir sagen, mehr Action bekommst du bei keiner anderen Tour geboten. 

Zunächst wurden wir morgens in einem Kleinbus von Hostel zu Hostel eingesammelt und ab ging es, ca. eine Stunde aufwärts, bis wir am höchsten Punkt dieses Tages angekommen waren. Dort warteten schon unsere Mountainbikes auf uns, denn der erste Punkt unserer Aktivitätenliste war eine Downhillmountainbiking-Tour. Am Startpunkt war es eisig kalt und vor lauter Nebel konnte man die eigene Hand vor Augen kaum sehen. Nach und nach klärte sich die Sicht und wir düsten stundenlang die "Deathroad Peru's" herunter. Auf Hälfte der Strecke erreichten wir den Jungle und düsten an verschiedenen kleinen Dörfern vorbei.

Nach unserem ersten Abenteuer brachte unser Guide uns in einen peruanischen Familienbetrieb, die ein wahnsinnig gutes Mittagessen zauberten (mit viiiiiel Avocado).
Im Anschluss ging es dann weiter zum Wildwaterrafting, was das lustigste Rating war an dem ich je beteiligt war. Ich denke aber, das lag vielleicht auch an unserer super tollen Gruppe und dem lockeren Guide mit dem wir extrem viel Spaß hatten! Auch wenn wir alle so ca. zehnmal über Bord gegangen sind. 

Danach waren unsere Kräfte schon sehr verbraucht, doch wir mussten noch eine Stunde zu unserer Unterkunft wandern. Das war es aber allemal wert! Und nicht nur weil wir sonst ohne Dach irgendwo in der Natur hätten schlafen müssen, sondern weil wir mitten im Jungle bei einer total lieben peruanischen Familie in Santa Maria unterkamen. Sie kochten für uns und brachten uns ihren Lebensstil, so isoliert mitten in der Natur, dadurch näher, als dass sie uns jegliche Fragen mit Freuden beantworteten. (Meist ging es über Guide, da doch die meisten von uns kein bis nur sehr wenig Spanisch sprachen)

Am nächsten Tag standen uns dann mehrere Stunden Wandern bevor, durch Natureindrücke an denen man sich einfach schwer satt sehen kann. Ein reißender Fluss, verschiedenste Plantagen von Bananen bist Avocado, Schluchten und auch einer wahnsinnigen Hängebrücke. Unser Ziel waren die Thermalquellen, die nach stundenlangem (ich meine es waren um die 6 Stunden) Wandern auf uns warteten.
Tag 3 kamen wir dem Machu Picchu ein Riesen Stück näher; nachdem  Zip-Lining in wahnsinnigen Höhen 

unseren Adrenalinspiegel nach oben trieb, starteten wir unsere Wanderung in Richtung Augas Calientes

Auguas Calientes, gelegen im Urubambatal, mitten in den Anden, auf 2090m über dem Meeresspiegel.

Von hier aus starteten wir auch um 2 Uhr morgens unsere Tour zum Machu Picchu, da wir bei den Ersten dabei sein wollten. Eine Stunde haben wir vor dem Kontrollhäuschen gewartet, da die Tore erst ab 4 Uhr geöffnet werden. Tatsächlich habe ich aber an diesem als Zweite für diesen Tag den Einlassbereich zum Machu Picchu überquert. Die schweißtreibende Wanderung bis nach oben dauerte eineinhalb Stunden und brachte uns an unsere Grenzen, trotz empfohlenem Kauen der Kokablätter. Man muss sich daraus  einstellen, dass die Luft sehr dünn sein wird und die ca. 3000 Stufen die man über 90 Minuten besteigen muss, das Ganze nicht gerade einfacher machen. ABER! Alle unsere Mühen waren es wert und die Erfahrung Machu Picchu hat mich unglaublich bereichert und glücklich gemacht. Außerdem waren wir letztendlich wirklich stolz die Wanderung auf uns genommen zu haben.
Ich bin mir sicher, ich übertreibe nicht: Machu Picchu stand jahrelang auf meiner Bucketlist; und es war jede Sekunde und jeden Eindruck wert! Nimm dir soviel Zeit wie du kannst, um die Ruinenstadt der Inkas zu erforschen. Übrigens ist diese auch Teil des UNESCO Welterbes. Die UNESCO fordert übrigens auch die Besucherzahl des Touristenmagneten  auf höchstens 800 Besucher pro Tag zu reduzieren um das Kulturerbe zu schützen, momentan liegen die täglichen Besuche bei ca. 2000-2500 Personen.

 


- Tips -


Unterkunft: Pariwana Hostel Cusco - wie auch in Lima toll, eigentlich noch schöner!

Foodies & Drinks: ° Green Point: wahnsinnig gutes Essen, perfekt für Vegetarier

                                           ° Frische Früchte auf den Straßen und unbedingt auch die Gebäcke  

                                              ausprobieren

Organisatorisches: Wenn du den Huayna Picchu (Nebenberg) auch besteigen möchtest, 
                                            musst du das noch bei Tourbuchung bzw. Ticketkauf entscheiden.


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Kommentare: 5
  • #1

    Christiane (Freitag, 23 Februar 2018 20:37)

    Wunderschöne Bilder mit sehr guten Beschreibungen.Ein toller Bericht von meinem Lieblingsmädchen :-)))

  • #2

    Inna (Freitag, 23 Februar 2018 21:09)

    Toll geschrieben und wunderschöne Bilder. Bin stolz auf dich. L.Y <3

  • #3

    Roma Team (Samstag, 24 Februar 2018 13:37)

    Super Toll �

  • #4

    Ecki (Montag, 26 Februar 2018 14:02)

    Bin stolz auf dich.

  • #5

    Ecki (Montag, 26 Februar 2018 14:03)

    Perfekter Blog. Super geschrieben.
    Ganz liebe Grüße
    Ecki. !!!!!